Management von Eigenentwicklungen
Gerade im Zusammenhang mit Releasewechseln wird es Zeit für einen Hausputz. Die Übernahme von nicht mehr genutzten Eigenentwicklungen in ein neues Release ist ein erheblicher Kostenfaktor.
Aber auch im laufenden Betrieb sind Aufwände für Eigenentwicklungen nicht zu unterschätzen. Schliesslich handelt es sich ja nicht nur um Reports, sondern oft auch um transaktionale Erweiterungen, die immer wieder im Rahmen von kleinerem Prozess-Customizing angefasst und getestet werden müssen.
VMS geht dabei folgendermaßen vor:
Durch Vermessung der Systeme stellt VMS zunächst fest, welche Funktionen und insbesondere welche Eigenentwicklungen überhaupt genutzt werden, von wem und wie häufig. Auf dieser harten Datengrundlage lässt sich sinnvoll entscheiden, welche Bestandteile überhaupt übernommen werden müssen. Der automatisierte Weg zur Bereinigung von Systemen vor dem Releasewechsel minimiert die Anpassungs- und Testaufwände erheblich.
Wichtig ist, dass die VMS Vermessung nicht nur die einfachen Fälle des Lebens wie ungenutzte Programme abdeckt. Auch andere Elemente wie Includes, Screens, CUA-Elemente, usw. werden untersucht.
Besonders wichtig ist aber die Prüfung auf implizite Verwendung solcher Bestandteile. Denn zu viel gelöscht macht auch Verdruss. Diese Cross-Reference-Bildung ist ein aufwendiges, von VMS selbst entwickeltes Verfahren.
Weitere Informationen zu unserem Lösungsangebot finden Sie hier:

