Landschaftsplanung
der Trend zur Konsolidierung und Zentralisierung ist ungebrochen, angefeuert durch Virtualisierung und der frei Fall der Kommunikationskosten. Damit einher gehen massive Änderungen in den SAP-Landschaften
Aber auch SAP selbst sorgt für Änderungen.
Das SOA-Konzept und die neuen SAP-Releases basieren nicht mehr auf einem singulären ERP-System, sondern auf einem Netzwerk von Spezial-Anwendungen. ERP, BW, APO, CRM, SRM, XI, Portale, dazu Archivsysteme, Kommunikationsserver, u.v.a.m.
Einmal eingeführt, ist es schwer Architekturänderungen durchzuführen. Trotz SOA ist der Grad der gegenseitigen Abhängigkeiten enorm hoch. Und die Anforderungen an no-downtime-Betrieb tun ein übriges dazu Änderungen zu erschweren.
Das alles erhöht den Bedarf an vorausschauender Landschaftsplanung.
Technische oder organisatorische Änderungen müssen nicht nur hinsichtlich der Investitionen, sondern auch hinsichtlich der Folgekosten beurteilt werden.
Sie möchten wissen, wie sich die Kosten durch Ihre geplanten Maßnahmen verändern werden und zugleich im Planungsstadium eine nachhaltig gültige Grundlage legen. Damit Sie später erst gar nicht nach Kostensenkungspotenzialen suchen müssen. Dafür benötigen Sie ein Instrument zur Prognose der Auswirkungen auf Kosten und Qualität des SAP-Betriebs.
Unsere Vorgehensweise beruht nicht auf abstrakten Hochrechnungen. Die VMS-Methode beruht auf der mehr als 1.300 SAP-Systeme umfassenden VMS Benchmarkbase, auf deren Grundlage mit Hilfe komplexer mathematischer Modellierungsverfahren verlässliche Aussagen ermöglicht werden.
Prognosen über die Folgen geplanter Maßnahmen beruhen damit auf den Daten realer SAP-Landschaften – mit nicht zu übertreffender Verlässlichkeit.

