Sizing von Systemen
Auch die scheinbar einfache Aufgabe des Sizings von neuen Systemen hat es in sich. Sie sollten das nicht dem Hardware-Hersteller alleine überlassen.
Meist übernimmt der Hardware-Anbieter die Aufgabe des konkreten System-Sizings. Bei neuen Installationen wird der Quicksizer der SAP zu Rate gezogen, bei Änderungen meist nach der Faustformel "x% mehr SAPS für's neue Release" agiert.
Viel präziser geht das natürlich auf Basis einer Systemvermessung, die die tatsächliche Nutzung als Ausgangsbasis nimmt. Die Erfahrungen von VMS zeigen dabei vollkommen individuelle Bedürfnisse auf.
Einerseits konnten wir einem Unternehmen eine teure Aufrüstung der Hardware beim Outsourcer ersparen, weil die Anwendung auch nach dem Releasewechsel - wie von VMS prognostiziert - mit gewünschter Performance auf unveränderter Hardware lief.
Andererseits konnten wir in einem anderen Fall aber auch aufzeigen, dass die geplante Aufrüstung nicht ausreichend sein wird.
Und schließlich ist eben auch mit Hardware nicht jedes Performance-Problem zu erschlagen. Das bestätigt uns ein Kunde, der im Rahmen eines Rollouts seine Hardware-Power rund verdoppelte, nur um anschließend festzustellen, dass sich die Performance nicht verbessert hatte. Erst gezieltes Tuning mit Unterstützung von VMS brachte den gewünschten Erfolg.

