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VMS unterstützt T-Systems bei Milliarden-Projekt

T-Systems und T-Mobile haben eines der derzeit grössten Konsolidierungs- und Harmonisierungsprojekte gestartet. Die über fünf Länder verteilte IT der T-Mobile wird dabei im Rahmen eines Outsourcing-Projektes vereinheitlicht.

VMS unterstützt mit seinen Benchmark-basierten Prognosemodellen dieses Projekt und wird auch in den Bereichen Performance-Monitoring und SLA-Management mit dem VMS Monitor für SAP aktiv.

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Komplex – Dynamisch

SAP-Systeme sind komplexe dynamische Systeme – die gewählte Benchmarking-Methode muss dies abbilden können

Komplexe Struktur

Wichtige Aspekte der Komplexität von SAP-Systemen sind z.B. die Hardware-Architektur, bestehend aus Netzwerk, Back-up-System, Speicher, Datenbankserver, Applikationsserver und Clients, die Software-Architektur, logische Struktur, Struktur der Applikationen, Organisationsstruktur und Kostenstruktur.

Dynamik des Systems

Unterschiedliche dynamische Aspekte auf unterschiedlichen Zeitskalen charakterisieren SAP-Systeme. Es handelt sich dabei z.B. um Datenbankzugriffe (typische Zeit: Millisekunde), Antwortzeiten (Sekunde), Laufzeiten für Reports (bis zu mehreren Stunden), Änderungen an Applikationen (Tage), Änderungen der Benutzerstruktur (Wochen), Änderung der Kostenstruktur (Monate) und Änderung der Prozessarchitektur (Monate oder Jahre).

Ziel: Kostenoptimierung

Dazu müssen wir in der Lage sein, alle strukturellen Aspekte und alle dynamischen Aspekte zu berücksichtigen, die auf Zeitskalen zwischen Millisekunden und Monaten ablaufen. Auf jeder Zeitskala und jeder Strukturebene spielen quantitative Aspekte (z.B. Datenvolumina, Transaktionsvolumina, Belegvolumina, Nutzerverhalten) und qualitative Aspekte (Performance, Verfügbarkeit, Sicherheit) eine Rolle. Die Kosten einer einzelnen Transaktion sind für eine Optimierung ebenso wichtig wie die Gesamtkosten des Systems, die Zugriffszeit für einzelne Datenbankzugriffe ist ebenso wichtig wie die Häufigkeit und Dauer von Wartungsintervallen.