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VMS unterstützt T-Systems bei Milliarden-Projekt

T-Systems und T-Mobile haben eines der derzeit grössten Konsolidierungs- und Harmonisierungsprojekte gestartet. Die über fünf Länder verteilte IT der T-Mobile wird dabei im Rahmen eines Outsourcing-Projektes vereinheitlicht.

VMS unterstützt mit seinen Benchmark-basierten Prognosemodellen dieses Projekt und wird auch in den Bereichen Performance-Monitoring und SLA-Management mit dem VMS Monitor für SAP aktiv.

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Die VMS AdaptiveTCO Workbench

Ein adaptives TCO-Modell zur Abbildung der realen Kostenstruktur des Unternehmens

Die Analyse einer SAP-Installation durch VMS berücksichtigt Kosten, Nutzen und Qualität. Während die Vermessung von Systemnutzung und technischer Qualität durch den VMS DataCollector automatisiert sind, müssen Kosten- und Leistungsstrukturen zur Übernahme in ein TCO-Modell aufbereitet werden.

Für diese Aufgabe haben wir VMS AdaptiveTCO entwickelt. Das Modell berücksichtigt das ITIL-Modell – jedoch spezifisch angepasst und erweitert auf den Betrieb von SAP-Systemen. Das bedeutet, dass Software- und Service-Komponenten besser als bei klassischem ITIL abgebildet werden können. Dazu Ralph Treitz, einer der Gründer von VMS:

"Die Möglichkeiten der Strukturierung von IT-Dienstleistungen durch ITIL sind für viele unserer Kunden sehr hilfreich. ITIL hat aber in Bezug auf das Management von Applikationen wie SAP auch große Lücken. Hier schlagen wir die Brücke, um ein konsistent gutes TCO-Modell anzubieten."

Eine wesentliche Leistung des VMS AdaptiveTCO Modells besteht darin, die unterschiedlichen Kostenstrukturen aus den Unternehmen der VMS-Kunden in ein einheitlich darstellbares und vergleichbares TCO-Modell zu bringen.

In klassischen Benchmarks wird dieses Problem dem Kunden überlassen. Er muss Kosten pro GB Disk oder Kosten pro SAP-Anwendungsbetreuer ermitteln.

Nicht so bei VMS. Hier werden reale Kostenstrukturen aufgenommen. Stückkosten werden von VMS ermittelt - sie werden damit nachvollziehbar und evtl. Abweichungen von Best Practice können auf einfache Weise gefunden und erklärt werden. VMS macht den Benchmarking-Prozess für den Kunden transparent.

Ermöglicht wird das durch die Flexibilität des VMS AdaptiveTCO Modells.

Kostenstrukturen sind von IT zu IT verschieden. Aber auch Begrifflichkeiten sind nicht wirklich normiert. Was z.B. zählt alles zu First Level Support? Und natürlich liegen nicht in jedem Unternehmen Kosten in jeder beliebig detaillierten Aufschlüsselung vor. Hier bietet das VMS Modell die Möglichkeit jeweils auf dem Detaillevel zu arbeiten, der im jeweiligen Unternehmen vorliegt.

Das ist die zweite Stärke von VMS AdaptiveTCO: Es werden die Kosten in den Strukturen des Kunden und nicht – wie bei herkömmlichen Verfahren – nach einem starren Raster erfasst. Durch die Zusammenarbeit im Projekt wird aber erreicht, dass die Kosten nach Fertigstellung der Erfassung derart vollständig vorliegen, dass sie für die Auswertung, z.B. im Rahmen eines Benchmarks, qualitativ bestens geeignet sind.