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Virtualisierte Umgebung bietet mehr Spielraum für Optimierung

In einer Studie untersucht VMS den SAP-Betrieb in verschiedenen Betriebsformen vom klassischen Eigenbetrieb im Anwenderunternehmen über das Outsourcing in Form einer dedizierten Umgebung bis hin zum Outsourcing in einer dynamischen (virtualisierten) Umgebung miteinander verglichen.

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Performance

Gute Antwortzeiten, permanent und verlässlich. Keine Programmabbrüche. Pünktliche Fertigstellung des Monatsabschlusses. All das sind Performance-Kriterien.

Wenn bei SAP Systemen von Performance die Rede ist, geht es meist um Antwortzeiten. Allein das ist bereits ein komplexes Thema, bei dem meist eine (zu) einfache Antwort gegeben wird: mehr Hardware.

Aus zahlreichen Projekten wissen wir, dass dieser Weg überwiegend erfolglos bleibt, immer aber zu erhöhten Kosten führt. Frustpotential inbegriffen.

Der Weg zur guten Performance führt über folgende Schritte:

1. Die saubere Analyse des Ist-Zustandes

Bei Antwortzeiten geht es zunächst darum, reale, von der IT gemessene Antwortzeiten in Verhältnis zu setzen mit „gefühlten“ Antwortzeiten der Anwender. Dieses Problem kann bekanntlich zu recht emotionalen Diskussionen zwischen IT und Anwendern führen. Anwender fühlen sich unverstanden, weil sie ihre individuellen, täglichen Erfahrungen mit dem System nicht belegen können. Die IT hingegen verweist auf ihre Messwerte, die vermeintlich die Klagen der Nutzer widerlegen.

VMS leistet durch eine detaillierte und präzise Vermessung der Systeme einen wesentlichen Beitrag zur Objektivierung der Diskussion. Dabei geht es nicht einfach um Hitlisten und Durchschnittswerte. Wie dynamisch verhält sich das System? Ist das Verhalten für den Anwender vorhersehbar? In welchem Gesamtzusammenhang treten schlechte Antwortzeiten auf? Wenn Antwortzeiten länger werden, ist das verursacht durch einen Ressourcenengpass oder durch das Zusammentreffen verschiedener Anwender-Aktivitäten?

Diese und andere Fragen beantwortet der VMS Report im Detail. Womit wir bei Schritt zwei sind:

2. Ursachenforschung

Unser Ansatz: Detaillierte Vermessung der betroffenen Systeme durch den VMS DataCollector. Bezugsgrößen sind dabei u.a. Applikations- und Datenbankserver, CPU,Memory, Datenbankbelastung, durch die verschiedenen Nutzer, Batchprogramme, Schnittstellen, usw.

Der VMS DataCollector zeichnet das Systemverhalten detailliert auf und der VMS Report liefert die Ergebnisse der Auswertungen. Während im CCMS nur ad-hoc Überprüfungen möglich sind, werden im VMS Report Ähnlichkeiten von Situationen aus dem gesamten Messzeitraum statistisch überprüft. Ein Werkzeug auch für die schwierigen Fälle !

3. Zielsichere Verbesserung der Performance zu optimalen Bedingungen

Durch die exakte Analyse kann VMS optimal abgestimmte Lösungen ausarbeiten: Änderungen an Konfigurationen, Änderungen am DB-Design oder an kundeneigenen Programmen, Änderungen an der Hardware-Landschaft - und manchmal tatsächlich auch mehr Hardware, aber dann passgenau und zielführend.

Weitere Informationen zu unserem Lösungsangebot finden Sie hier: