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Virtualisierte Umgebung bietet mehr Spielraum für Optimierung

In einer Studie untersucht VMS den SAP-Betrieb in verschiedenen Betriebsformen vom klassischen Eigenbetrieb im Anwenderunternehmen über das Outsourcing in Form einer dedizierten Umgebung bis hin zum Outsourcing in einer dynamischen (virtualisierten) Umgebung miteinander verglichen.

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TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, Ditzingen

Der schwäbische Maschinenbauer TRUMPF ist ein Global Player mit 51 Tochtergesellschaften in 26 Ländern und Produktionsstätten in derer 19, beschäftigt weltweit 7.200 Mitarbeiter und gab im Jahr 2007 135 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung aus.

Im Zentrum der IT-Strategie stehen bei TRUMPF derzeit die Themen Standardisierung und Internationalisierung. Eine wesentliche Rolle spielt dabei SAP als gruppenweit zentrales Enterprise-Ressource-Planning-System. Neben allen Produktionsgesellschaften sind dort auch die neun größeren Landesgesellschaften abgebildet.

Um für das internationale Wachstum der TRUMPF Gruppe gut gerüstet zu sein, ließ das Unternehmen die SAP-Landschaft durch VMS auf Herz und Nieren prüfen.

Kundenstimmen

„Es gibt ja zwei mögliche Beweggründe für einen CIO, einen Benchmark durchführen zu lassen. Entweder man versucht Argumentationsmaterial an die Hand zu bekommen, um beim höheren Management punkten zu können, oder man ist wirklich auf der Suche nach Hinweisen auf bessere Steuerungsmöglichkeiten.
Wenn man auf der Suche nach Hinweisen auf bessere Steuerungsmöglichkeiten konkrete, umsetzbare Vorschläge will, ist man bei VMS hervorragend aufgehoben. Wir konnten durch ein von VMS angeregtes, stringenteres Application-Management unsere Effizienz deutlich erhöhen.“

Dr. Simone Rehm, CIO, TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH & Co. KG